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Stoppt Israels barbarische
Aggression!
ArbeiterInnen,
Jugendliche und unterdrückte Völker der ganzen Welt –
unterstützt den
palästinensischen und libanesischen Widerstand!
Erklärung der Liga für die Fünfte
Internationale, 13. Juli 2006
Israel hat dem Libanon
den Krieg erklärt. Ganz Nahost bebt am Rande eines neuen, durch den aggressiven,
expansionistischen Staat Israel geschürten Krieges, dem wie üblich durch die USA
und ihre europäischen Verbündeten der Rücken gedeckt wird. Die Liga für die
Fünfte Internationale (LFI) ruft die internationale Antikriegs- und
Arbeiterbewegung auf, nicht abseits zu stehen, sondern möglichst viele Kräfte
zusammenzuführen, um sich dieser barbarischen Angriffslust entgegenzustellen und
den gerechten und heldenhaften Widerstand der palästinensischen und
libanesischen Völker aktiv zu unterstützen!
In den letzten Wochen
fiel die israelische Armee in den Gazastreifen ein. Jetzt greift sie den Libanon
von Land, See und aus der Luft an. Diese Aktion nennt sie „gerechte Vergeltung“.
Ihr Vorwand sind die Geiselnahmen eines israelischen Soldaten in Gaza durch
Hamaskämpfer und zweier Soldaten im Südlibanon durch die Hisbollah-Guerilla.
Israel hat angekündigt, es werde Libanons Infrastruktur „abtragen“ und
angefangen, Beiruts Flughafen und Hauptstraßen zu bombardieren.
Dan Halutz, Stabschef der Israelischen Verteidigungskräfte (IDF) drohte: „Wenn
die Soldaten nicht ausgeliefert werden, werden wir Libanons Uhr 20 Jahre
zurückdrehen.“
Israel gab bekannt,
über den Libanon eine Luft, Land- und Seeblockade zu verhängen. Israelische
Angriffe haben mindestens 55 Tote hinterlassen, darunter mehr als 15 Kinder. Die
Bevölkerung Beiruts lebt in Angst, ihre mühsam wieder aufgebaute Stadt erneut in
Schutt versinken zu sehen. Die palästinensischen Flüchtlingslager in der Region
geben eine Vorstellung davon, was eine israelische Besatzung bedeuten könnte.
Weitere Sabras und Schatilas, wo zwischen 700 und 2000 Flüchtlinge von mit
Israel verbündeten libanesischen Falangistenmilizen und mit dessen Kollaboration
ausgelöscht wurden?
Israel ist allein für
diesen Krieg verantwortlich. Das Ziel seiner herrschenden Klasse besteht darin,
den Widerstand sowohl seitens der palästinensischen Guerillakämpfer (Hamas,
Fatah und Islamischer Djihad) wie der Hisbollahmilizen im Südlibanon zu
zermalmen. Sie hofft, die einzigen Kräfte zu entwaffnen und zu zerstören, die
sich in der Region aktiv der „einseitigen Lösung“ der Palästinenserfrage und der
Umwandlung des Libanon in einen unbewaffneten Pufferstaat
widersetzen.
Die „einseitige Lösung“
bedeutet Zersplitterung des Restes des historischen Palästina, seine Abschottung
von Israel durch das Monstrum von Apartheidmauer und seine Überführung in ein
wahrhaften „Archipel Gulag“ an Reservaten unter IDF-Überwachung. Gleichzeitig
ist die Hisbollah das letzte Hindernis, um nach dem manipulierten Abzug
syrischer Truppen aus dem Libanon diesen so nachgiebig und eingeschüchtert wie
Jordanien und Ägypten zu machen.
Zu diesem Zweck
verhängt Israel eine Kollektivstrafe über das ganze palästinensische und
libanesische Volk in der Hoffnung, die Widerstandskämpfer entwurzeln zu
können.
Die imperialistischen
Mächte in Nordamerika und Europa unterstützen Israels Kriegstreiberei total, wie
die jüngsten Verlautbarungen Bushs und Merkels zeigen. Dies deshalb, weil
Israels Existenz und Unternehmungen direkt ihren Interessen dienen. Israel
könnte nicht existieren ohne die Milliarden US-Dollar an Militär- und
Finanzhilfe, die es jährlich von seinen Herren empfängt. Israel ist seit 30
Jahren der weltweit größte Adressat von US-Auslandshilfe. Allein 2005 erhielt es
357 Mio. Dollar Wirtschaftshilfe, 2,2 Milliarden Militärhilfe und 50 Millionen
an Beihilfe für Einwanderung und Besiedlung. Zusätzlich stellten die USA 9 Mrd.
Dollar Kreditgarantien bis 2008 zur Verfügung, um Israel aus seinem
Wirtschaftstief herauszuhelfen.
Der Zionismus kam als
koloniales Siedlerprojekt im Dienst des Imperialismus auf die Welt. Als sein
Begründer Theodor Herzl die Rückenstärkung der imperialistischen Mächte für
einen zukünftigen israelischen Staat in Palästina einzuholen suchte, pries er
seinen potenziellen wert in folgenden Worten:
„Für Europa würden wir
dort einen Teil der Sicherheitswand gegen Asien errichten; wir werden der
Vorposten der Zivilisation gegen die Barbarei sein.“ („Der Judenstaat“,
1896)
Der Zweck dieser
zionistischen „Zivilisationsverbreitung“ war und ist die schrittweise
Vertreibung der PalästinenserInnen von ihrer Heimaterde; gleichzeitig erfüllt
das die Rolle einer bis an die Zähne bewaffneten Wache für alle wirtschaftlichen
und strategischen Interessen des Imperialismus in der
Region.
Zuerst säuberten sie
1948 ethnisch einen gewaltigen Teil der palästinensischen Bevölkerung aus deren
Heimat. Dann besetzten sie 1967 Gaza und das Westufer. Seitdem haben sie sich
immer mehr Land am Westufer unter den Nagel gerissen. Sie haben einen
palästinensischen Staat lebensuntüchtig genacht, indem sie ihm ein
zusammenhängendes Gebiet aberkannten, verteidigungsfähige Grenzen,
wirtschaftliche Unabhängigkeit.
Das „Gesamtgebilde“,
das die ZionistInnen ins Auge fassen, ist ein herausgeputztes Freiluftgefängnis,
eine Pachtregion, bis die Zeit kommt, wo sich die Möglichkeit bietet, die Arbeit
zu vollenden, und Palästina insgesamt zu annektieren.
Die Israelis und die
meisten westlichen Medien, die sie unerschütterlich unterstützen, behaupten,
dass die Invasion Gazas ein durch die Verschleppung eines Soldaten notwendig
gewordener Akt der Selbstverteidigung wäre. Aber vor der Geiselnahme - allein im
Monat Juni - sind 55 PalästinenserInnen getötet und 222 verwundet worden, die
meisten davon im Gazastreifen. Israel war schon voll bei der Sache, die Hamas zu
zerschlagen.
Sowohl Israelis wie
AmerikanerInnen bestehen darauf, dass Hamas eine terroristische Organisation
ist, die Israel bedroht. Aber die Hamas hat einen 17monatigen Waffenstillstand
eingehalten, selbst nachdem Israel, die USA und die EU eine Blockade über die
Palästinensische Nationalbehörde verhängten, als Hamas die Wahlen gewann und
eine Regierung bildete. Die israelische Armee begann ihre neueste Tötungswelle
als Teil eines Plans, die Hamasregierung zu destabilisieren und zu stürzen, die
vom palästinensischen Volk demokratisch gewählt war.
Auch bezüglich Libanon
beanspruchen Israel und die Westmedien, Israel musste einfach reagieren, um
seine Soldaten zu befreien. Aber Israel hat seit vielen Jahren nicht nur 3,
sondern 9000 PalästinenserInnen interniert, darunter viele Frauen und
Kinder.
Der größte
Kriegsverbrecher auf Erden, US-Präsident George Bush, macht geltend, Israel sei
bei seinem Vorgehen im Recht, weil „es ein Recht zur Selbstverteidigung hat“.
Aber wenn Israel „ein Recht auf Selbstverteidigung“ hat, weil zwei seiner
Soldaten von der Hisbollah gefangen genommen wurden, wie steht‘s dann mit dem
„Selbstverteidigungsrecht“ des libanesischen Volks, das schon 1978, 1982 und
1996 eine Invasion durch Israel erlebt hat? Warum ist die Hisbollah
„terroristisch“, weil sie zwei israelische Soldaten gefangen hält, wo doch
Israel Tausende LibanesInnen als Geiseln genommen hat? Sie kamen erst frei, als
die Hisbollah ihren Austausch mit entführten Israelis
erzwang.
Kein(e) SozialistIn,
AntikriegsaktivistIn oder ehrliche DemokratIn kann in solchen Zeiten beiseite
stehen. Die Zeit ist für die Antikriegsbewegung, die sozialen Bewegungen, die
Gewerkschaften, die kommunistischen, sozialistischen und Labourparteien, für die
Arbeiterklasse weltweit gekommen, um gegen Israels Aggression in Gaza und
Libanon mobil zu machen. Wir müssen die Propagandamauer der imperialistischen
Medien durchbrechen und den reaktionären Charakter on Israels
„Staatsterrorismus“ enthüllen.
Wir müssen Solidarität
von ArbeiterInnen und Jugendlichen in den imperialistischen Ländern für die
völlig gerechtfertigte Selbstverteidigung seitens des palästinensischen und
libanesischen Widerstands mobilisieren. Nur PazifistInnen und kleinbürgerliche
Feiglinge können verzweifelt ihre Hände reiben und zur Zurückhaltung auf BEIDEN
Seiten aufrufen. Die Seite der Unterdrückten gegen den Unterdrücker einzunehmen,
ist elementare Pflicht.
Deshalb fordert die LFI
den Sieg der WiderstandskämpferInnen und die Niederlage des rassistischen
zionistischen Staates, so wie wir im Irak und in Afghanistan für die Niederlage
der amerikanischen und britischen BesatzerInnen und ihrer Alliierten eintreten.
Würde der aktuelle Konflikt in eine militärische Konfrontation zwischen Israel
und Libanon, Syrien oder sogar Iran münden, würden wir für den militärischen
Erfolg letzterer eintreten.
Die ArbeiterInnen und die
antikapitalistischen Antikriegsbewegungen müssen unverzüglich zu Massendemos
gegen den israelischen Angriffskrieg aufrufen. Wir müssen einen Massenboykott
israelischer Waren organisieren - sowohl der TransportarbeiterInnen wie der
VerbraucherInnen.
Israels Blockaden des Gaza-Sstreifens und
des Libanon lassen Millionen verarmen - wir müssen darauf mit Blockademaßnahmen,
die die israelische Kapitalistenklasse treffen, reagieren. Die Kräfte in der
arabischen Welt müssen ermutigt und unterstützt werden, auf die Straße zu gehen,
um ihre feigen Regierungen zum Handeln zu zwingen, damit sie ein Öl-Embargo
gegen die USA und die EU verhängen. Die Imperialisten befinden sich in einer
schwachen Position wie seit langem nicht mehr. Der Ölpreis steigt
schwindelerregend. Die Aktienmärkte geraten ins Rutschen. Ihre Ökonomien sind
sehr anfällig.
Noch bedeutsamer ist die Tatsache, dass die
Besetzung des Iraks und Afghanistans zu einem blutigen Schlamassel für die
imperialistischen Truppen geworden ist. In der Heimat bekommt die Bevölkerung
immer mehr Hass auf den Krieg, den daraus resultierenden Blutzoll sowie auf die
Dauerhysterie gegen den Terrorismus und die Verkrüppelung der eigenen
Menschenrechte.
Sogar in Israel erhebt sich eine kleine aber
mutige Antikriegsbewegung gegen den von ihren Herrschern angezettelten Krieg.
Wenn Israel sein eigenes Desaster im Libanon erlebt, wird die Bewegung zu
Massenstärke anwachsen. Unser Antizionismus darf nichts zu schaffen haben mit
dem Antisemitismus idiotischer ‚AntiimperialistInnen’! Unsere Solidarität
gilt genauso den isralischen GegnerInnen der zionistischen
Siedlungspolitik wie den palästinensischen und libanesischen
WiderstandskämpferInnen. Der zionistische Staat kann viel leichter von innen als
von außen zu Fall gebracht werden mit wesentlich weniger Opfern unter den
Ausgebeuteten und Unterdrückten, wenn sich all diese Kräfte vereinigen und sich
ihnen die Massen aus Mittelost und den imperialistischen Kernländern
anschließen.
Wir haben kein Vertrauen in die reaktionären
islamistischen Projekte der Hamas und Hisbollah oder in die iranische und
syrische Regierung. Aber jeder erfolgreiche Schlag gegen die Großmächte und
ihren zionistischen Regionalpolizisten wird ein Sieg für die ArbeiterInnen, die
Jugend und unterdrückten Menschen auf dem gesamten Erdball sein. Es würde auch
die Bedingungen der Arbeiterklasse im Iran und Syrien verbessern helfen, ihre
eigenen Herrscher zu bekämpfen und in einer sozialistischen Revolution zu
stürzen.
So lange der Apartheid-Staat Israel besteht,
wird es niemals Frieden geben. Jede "Lösung", die die Existenz dieses
grundlegend rassistischen Staates verlängert, macht die Lage für Millionen
palästinensischer Flüchtlinge zum Dauerzustand. Deshalb können SozialistInnen
nicht für eine Zwei-Staaten-Lösung eintreten, d. h. für die dauerhafte Existenz
Israels als Staat. Sozialismus heißt Antizionismus, heißt Unterstützung für den
palästinensischen Befreiungskampf und eine internationalistische Arbeiterlösung
für Mittelost.
Schmerzhaft klar ist aber auch, dass die
schwachen und zersplitterten Staaten der arabischen Welt und der Iran unter
ihren gegenwärtigen Regimen den Imperialismus und seinen zionistischen
Handlanger weder bekämpfen können noch wollen. Leute wie der iranische Präsident
Mahmoud Achmadinejad oder der syrische Baschar al-Assad sind langatmig in ihren
islamistischen oder arabisch nationalistischen Reden, aber kurzatmig, wenn es
ums Handeln geht. Ihre strategische Lage veranlasst sie zur Unterstützung für
Hamas und Hisbollah aus sicherer Entfernung, um Israels und die US-Pläne zur
völligen Beherrschung der Region zu durchkreuzen. Aber sie verfolgen keineswegs
einen konsequent antiimperialistischen Kurs.
Wir müssen die unterdrückten und
ausgebeuteten Massen der Region im Auge behalten, wenn eine wirkliche Lösung
durch Vertreibung des Imperialismus und Aufbrechen des zionistischen Staates
erreicht werden soll. Nur eine revolutionäre Massenbewegung der ArbeiterInnen,
der städtischen und ländlichen Armut kann dies erreichen. Die "Bösartigkeit" der
Regierungen bezeugt, dass diese instabil sind und gesellschaftliche Widersprüche
unter den von Geheimpolizei, Folterapparaten und bewaffneten Kräften nieder
gehaltenen Massen brodeln. Imperialismus und Zionismus, die diese Regime
wiederholt schwächen und demütigen, entfachen hierdurch schließlich nur eine
gesellschaftliche Explosion.
Nicht nur antizionistische und
antiimperialistische Losungen, sondern auch revolutionär-demokratische Losungen,
die auf die die arabisch nationalistischen und islamistischen Diktaturen zielen,
müssen aufgestellt werden. Soziale und wirtschaftliche Forderungen nach
Arbeitsplätzen, Wohnungen, Krankenhäusern und Schulen müssen darin enthalten
sein.
Alles, was weder per neoliberale
imperialistische Durchdringung noch durch den einheimischen Kapitalismus oder
den Ölreichtum für die Massen bereitgestellt wird, weil es von den westlichen
Ölgesellschaften und den korrupten Saudi- und Golfstaatenkönigsfamilien
abgezweigt wird, muss auf den Tisch!
Die bankrotte "Etappenstrategie" der
Revolution - zuerst als antiimperialischer und bürgerlich-demokratischer Staat
und erst später als sozialistischer - gehört in die Mülltonne! Der Kampf gegen
den Imperialismus kann nur gewonnen werden, wenn er sich unmittelbar in einen
Kampf gegen das nationale Kapital und seine islamistischen und nationalistischen
Diktaturen ausweitet. Er muss in der Errichtung von Arbeiterstaaten münden, die
einer regionalen Föderation verbunden sind, deren Grundlage multinationale und
weltliche demokratische Räte von ArbeiterInnen und allen Ausgebeuteten und
Unterdrückten sind.
Der Kampf für die endgültige Befreiung des
mittleren Ostens vom Imperialismus und all seiner Agenten dauert an. Heute
bedeutet er die Mobilisierung einer Massenbewegung in Mittelost, aber auch in
den imperialistischen Ländern, deren Herrscher eifrig Israel unterstützen, die
Zerschlagung von Hamas und Hisbollah fordern und die Unterwerfung der
libanesischen, syrischen und iranischen Regime unter ihre Wünsche. Auf den
Straßen von New York und Washington, London und Paris, Kairo, Damaskus und
Teheran müssen wir diese Forderungen erheben:
- Schluss mit der israelischen Invasion im
Libanon! Beendigung der israelischen Blockade!
- Schluss mit dem Völkermord der
israeliscchen Streitkräfte gegen das palästinensische und libanesische
Volk!
- Für die sofortige und bedingungslose
Freilassung aller arabischen Gefangenen in Israel!
- Schluss mit der Blockade der
palästinensischen Behörden durch USA, EU und Israel! Anerkennung der
demokratisch gewählten Hamas-Regierung!
- Für Gegenblockaden, Arbeitersanktionen und
Boykott aller israelischen Waren und Handelsbeziehungen!
- Unterstützung für den palästinensischen
und libanesischen Widerstand! Verteidigung Syriens und des Iran im Falle
militärischer Angriffe durch Israel oder die USA!
- Nieder mit dem zionistischen Staat - für
eine binationale und weltliche arabisch-jüdische Arbeiterrepublik in Palästina!
Für eine sozialistische Föderation des Mittleren Ostens!
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Schulungen des ArbeiterInnenstandpunkt
im Sommer
Der ArbeiterInnenstandpunkt veranstaltet im
Sommer eine Schulungsreihe, bei der verschiedene Aspekte der marxistischen
Theorie beleuchtet werden. Sie finden – abgesehen von einer Pause in der zweiten
Julihälfte – jeden Freitag statt. Sie beginnen alle um 18.00. Die Treffen finden
im Amerlinghaus statt (Stiftgasse 8, 1070 Wien, U3
Neubaugasse)
Freitag, 4.August, 18.00
Die marxistische
Staatstheorie
(Literatur: Lenin: Staat und Revolution. Kann über uns
bezogen oder über das Internet heruntergeladen werden: http://marxists.org/deutsch/archiv/lenin/1917/staatrev/index.htm)
Freitag, 11.August, 18.00
Was ist
Faschismus?
(Literatur: Leo Trotzki: Portrait des
Nationalsozialismus. Kann über uns bezogen oder über das Internet
heruntergeladen werden: http://marxists.org/deutsch/archiv/trotzki/1933/06/natsoz.htm)
Freitag, 18.August, 18.00
Die marxistische
Wirtschaftstheorie
(Literatur: Karl Marx: Lohn, Preis und Profit. Kann
über uns bezogen oder über das Internet heruntergeladen werden: http://www.mlwerke.de/me/me16/me16_101.htm)
Freitag, 25.August, 18.00
Strategie und Taktik der
Bolschewismus
(Literatur: Lenin: Der linke Radikalismus – die
Kinderkrankheit im Kommunismus, Kann über uns bezogen oder über das Internet
heruntergeladen werden: http://www.linksruck.de/litera/klassik/l_lira.htm)
Freitag, 1.September, 18.00
Imperialismus und
Krieg
(Literatur: Leo Trotzki: Lenin und der imperialistische
Krieg. Kann über uns bezogen werden)
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ArbeiterInnenstandpunkt:
Stiftgasse 8, 1070 Wien
E-Mail: info@arbeiterinnenstandpunkt.net
Tel.: 0650/406 83 14
http://www.arbeiterinnenstandpunkt.net
Revolution
Stiftgasse 8, 1070 Wien
E-Mail:
onesolutionrevolution@gmx.at
http://www.revolution-austria.at/
Die website der Liga für die 5.
Internationale (LFI): http://www.fifthinternational.org/
Weitere websites der
LFI:
http://workerspower.com/
(Britannien)
http://www.arbeitermacht.de/
(Deutschland)
http://www.arbetarmakt.com/ (Schweden)
http://www.pouvoir-ouvrier.org/
(Frankreich)
http://sop.revoluce.info
(Tschechische Republik)