Red Newsletter 201
Informationsdienst des ArbeiterInnenstandpunkt, 2. März 2006

Inhalt
(1) Strache verschärft die Hetze bei FPÖ-Volksbegehrenskampagne
Jetzt erst recht: Alle heraus zur anti-rassistischen Demonstration am 4. März!
(2) TV-Diskussion über Polizei und Demonstrationsrecht mit ASt-Aktivist
(3) Aufruf des Bündnisses für die Demonstration gegen Rassismus am 4. März
(4) ASt-Stellungnahme gegen das FPÖ-Volksbegehren in türkischer Sprache. Irkçılığa karşı savaşalım!
FPÖ’nün „Avusturya, özgür kal!“ adını verdiği „halk oylamasına“ karşı bir kampanyanın başlatılması için ArbeiterInnenstandpunkt tarafından hazırlanan ve onun görüşünü yansıtan bir bildiri, 18. 1. 2006
(5) ASt-Stellungnahme gegen das FPÖ-Volksbegehren in serbo-kroatischer Sprache. Popediti Razismusa!
Tražimo kampanju protiv „volja naroda“, koju incenira FPÖ pod motivom „Österreich bleibt frei“ („Austrija ostaje slobodna“). Postavljanje od ArbeiterInnenstandpunkt, 18. 1. 2006

(6) Presseerklärung der Aktionseinheit „Bush Go Home“: Bush den Empfang bereiten, den er verdient!
(7) Internationalismus statt anti-türkischen Chauvinismus. Neue Broschüre des ArbeiterInnenstandpunkt in deutscher und türkischer Sprache erschienen!
(8) Termine
(9) Aktionen
(10) Kontakt

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Strache verschärft die Hetze bei FPÖ-Volksbegehrenskampagne

Jetzt erst recht: Alle heraus zur anti-rassistischen Demonstration am 4. März!

Von Michael Pröbsting

Mit dem Slogan „Zuwanderungsstop statt Türkei-Beitritt“ wirbt die FPÖ mit einer neuen Plakatserie für ihr reaktionäres Volksbegehren „Österreich bleib frei“. Damit wiederholen Strache & Co. die übliche rassistische Leier, laut der die ImmigrantInnen für die wachsende Armut und Arbeitslosigkeit in Österreich verantwortlich wären.

Das ist die Logik des geistig minderbemittelten Rassismus. Nicht jene sind an der Arbeitslosigkeit Schuld, die Lohnabhängige entlassen, nicht jene sind Schuld an der Armut, die jedes Jahr aufs Neue Sozialabbau betreiben und bei Löhne kürzen. Nein, nicht Konzernherren und ihre Handlanger auf Regierungsebene seien für die wachsenden sozialen Probleme verantwortlich, sondern die Ärmsten der Armen, jene die ihr Leben auf der untersten Stufenleiter der Gesellschaft fristen müssen, jene die ausgebeutet und diskriminiert werden – die ImmigrantInnen! Wahrlich, nach dieser verqueren Logik von Strache & Co. könnte man die Erde getrost als Scheibe definieren.

400.000 Menschen sind in Österreich und über 15 Millionen in der EU arbeitslos, weil in diesem System der Profitlogik Konzerne nur dadurch bestehen können, indem sie ihre Beschäftigten brutal auspressen. Immer mehr Menschen finden sich in der Armutsfalle wieder, weil nicht nur die Regierungen dieser Welt Sklaven des Kapitals und seiner Politik des neoliberalen Sozialabbaus sind.

Die FPÖ ist als bürgerliche Partei organischer Bestandteil der herrschenden Klasse. Sie ist Fleisch vom Fleische des Kapitalismus. Jahrelang betrieb sie mit der Schüssel-ÖVP eine Politik des rabiaten Sozialabbaus. Unter der schwarz-blauen Regierung erreichte die Arbeitslosigkeit ihren höchsten Wert seit 1945. Die FPÖ – mit Strache als führenden Wiener Parteifunktionär – war bei jeder Schweinerei dabei: angefangen von der Pensionsreform, über die Teilnahme österreichischer Truppen an den EU-Battlegroups und dem Auslandseinsatz in Afghanistan bis hin zur Annahme der EU-Verfassung. Erst als die WählerInnen die FPÖ gnadenlos abstraften und die Existenz der Partei am Spiel stand (und damit unzählige Pfründe und Privilegien), vollzog Strache einen taktischen Schwenk und mimt wieder den Fürsprecher des sogenannten „kleinen Mannes“.

Natürlich spielt diese Rhetorik dem österreichischen „kleinen Mann“ nur etwas vor. Sie dient ausschließlich dazu, im Interesse der „großen Männer“ den „kleinen Mann“ gegen die „noch kleineren Männer“ auszuspielen. Österreichische ArbeiterInnen und Jugendliche sollen gegen ihre Immigranten-KollegInnen aufgehetzt werden, damit sie sich nicht gemeinsam gegen die wirklichen Verantwortlichen für die soziale Misere wehren.

Genau das ist aber die zentrale Aufgabe für uns als marxistische RevolutionäreInnen und für alle fortschrittlichen ArbeiterInnen und Jugendliche: den gemeinsamen Kampf der ArbeiterInnen und Jugendlichen unabhängig von ihrer Herkunft und Hautfarbe gegen Rassismus, gegen Bildungs- und Sozialabbau und gegen imperialistischen Krieg zu organisieren. Denn nur durch einen solchen gemeinsamen Kampf kann eine revolutionäre Integration und der Kampf gegen den Kapitalismus vorangetrieben und somit die Voraussetzungen für eine tatsächliche Gleichberechtigung geschaffen werden.

Deswegen haben ArbeiterInnenstandpunkt und REVOLUTION die Initiative ergriffen, angesichts des reaktionären FP-Volksbegehren eine antirassistische Gegenkampagne ins Leben zu rufen. Gemeinsam mit einer Reihe anderer Organisationen – darunter die Anatolische Föderation, ATIGF, ATILIM, HÖC, ADHK und SJ 12 – rufen wir zu einer Demonstration gegen Rassismus am 4. März auf. Ebenso rufen wir zu einer Protestkundgebung gegen Straches Abschlußveranstaltung am 10. März am Victor-Adler-Markt auf.

Strache sagt: „Zuwanderungsstop statt Türkei-Beitritt“. Wir sagen: Stoppt Strache - Für volle ImmigrantInnen-Gleichberechtigung und gegen Einwanderungsbeschränkung!

Samstag 4. März 14.00, Westbahnhof: Demonstration gegen Rassismus

Freitag, 10. März 15.00, Victor-Adler-Markt (Ausgang U1 Keplerplatz): Gegenkundgebung gegen FPÖ- Abschlußveranstaltung

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TV-Diskussion über Polizei und Demonstrationsrecht mit ASt-Aktivist

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Am 1. März fand eine 30-minütige TV-Live-Diskussion über Polizei und Demonstrationsrecht zwischen Michael Pröbsting, als Vertreter des ArbeiterInnenstandpunkt und Werner Autericky, vom Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (LVT) und Polizei-Sicherheitsbeauftragter statt.

Auf unserer website www.arbeiterInnenstandpunkt.net findet sich ein link zur wienweb.at Homepage, über den man die gesamte Debatte verfolgen kann.

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Stoppt den Rassismus!

Aufruf für die anti-rassistische Demonstration am 4. März

Ganz Europa wird von einer Welle des Rassismus überzogen. Überall werden – auch auf Initiative der EU – diskriminierende Gesetze gegen ImmigrantInnen erlassen. In Österreich versucht die Strache-FPÖ die Frage des EU-Beitritts zu benützen, um ein rassistisches Klima aufzupeitschen. Zu diesem Zweck veranstaltet sie zwischen 6. und 13. März ein Volksbegehren unter dem Motto “Österreich bleib frei“.

Unter dem Vorwand des EU-Beitritts der Türkei wird wieder massive Hetze - wie schon im Wiener Wahlkampf - gegen die türkischen KollegInnen sowie alle ImmigrantInnen betrieben. In Wirklichkeit soll mit dem Mittel des Rassismus von sozialen Problemen wie Armut und Arbeitslosigkeit abgelenkt werden. Diese Probleme betreffen jedoch viele Menschen in diesem Land – egal welcher Herkunft sie sind.

Gleichzeitig werden ImmigrantInnen durch das neue Asylgesetz 2005, Fremdenpolizeigesetz 2005 sowie das Niederlassungs- und Aufenthaltsgesetz 2005 diskriminiert. Darüber hinaus wurden auf Betreiben der EU sogenannte „Anti-Terror-Gesetze“ erlassen, welche Menschen treffen, die für demokratische Rechte eintreten.

Wir lassen uns nicht spalten, sondern wehren uns gemeinsam gegen den Rassismus und seine Einpeitscher – egal in welchen Land wir geboren wurden und welche Hautfarbe wir haben!

Deswegen rufen wir alle fortschrittlichen Organisationen und Einzelpersonen zur Teilnahme an der anti-rassistischen Demonstration am 4. März 2006 auf.

* Nein zum rassistischen FPÖ-Volksbegehren!

* Weg mit dem Asylgesetz, Fremdenpolizeigesetz sowie dem Niederlassungs- und Aufenthaltsgesetz!

* Weg mit den „Schwarzen Listen“ der EU und den sogenannten „Anti-Terror-Gesetzen“!

* Für gemeinsamen Widerstand gegen den Rassismus und Sozialraub!


Demonstration: Samstag, 4. März 2006, 14.00, Westbahnhof


Aufrufende Organisationen:

Anatolische Föderation

ArbeiterInnenstandpunkt

ATIGF

ATILIM

Front für Rechte und Freiheit (HÖC)

Konföderation für demokratische Rechte in Europa (ADHK)

REVOLUTION

SJ 12

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Irkçılığa karşı savaşalım!

FPÖ’nün „Avusturya, özgür kal!“ adını verdiği „halk oylamasına“ karşı bir kampanyanın başlatılması için ArbeiterInnenstandpunkt tarafından hazırlanan ve onun görüşünü yansıtan bir bildiri, 18. 1. 2006

Avusturya'da koalisyon hükümeti’nin küçük ortağı olan aşırı sağcı Özgürlükçü’ler Partisi’nin (FPÖ) Genel Başkanı H. C. Strache, 30. Kasım 2005’te Meclise bir halk oylaması yapılmasına dair bir önerge sundu. Önergenin içeriğine gelince: Türkiye’nin Avrupa Birliğine girmesine karşı, Avusturyanın tarafsızlığının muhafaza edilmesini isteyen ve Avrupa Birliği Anayasasına karşı bir önerge bu... Fakat FPÖ’nün söz konusu halk oylamasını yapmak istemesinin tek nedeni Meclisinde bu oylamayı destekleyip desteklemeyeceğini öğrenmek veya önergenin halk tarafından ne kadar ilgi göreceğini veya ne kadar oy toplayacağını öğrenmek değil.

FPÖ’nün bu halk oylamasını yapmak istemesinin tek veya en önemli nedeni, ayrımcı ve yabancı düşmanı bir ortam yaratmak istemesi. Yani Avusturya halkını göçmen türklere ve öteki yabancı uyruklu halklara karşı kışkırtmak ve böylelikle gelecek seçimler icin oy toplamak. Geçmişte’ki secimlerde yaptığı gibi FPÖ bu halk oylamasında’da ayrımcı ve bölücü politikasını sürdürmeye devam edecek.

FPÖ’nün bu girişimi genel politika anlayışının bir kanıtı, bir yansımasıdır. BZÖ’nün aksine „küçük adam“ için muhalefet politikasına geri dönmek isteyen FPÖ, bu politikasını milliyetçi ve ayrımcı propaganda ile süslüyor…Tıpkı Haider’in 1986’dan beri yaptığı gibi yani. „Wien darf nicht Istanbul werden“, „Deutsch statt nix verstehen“ – gibi türk karşıtı sözler içeren afişler söz konusu halk oylaması sürecindede sokaklarımızı kirletecekler muhtemelen…

H. C. Strache’nin ve Partisinin bu ırkçı niyetine karşı direnç göstermeliyiz. Multikültürel bir toplumdan bahseden ama böyle bir topluma nasıl ulaşacağımızı söylemeyen sivil toplumun ve bazı hayalcilerin aksine biz, yabancı düşmanlığına karşı olan bu kavganın ırkçılığın ve kapitalist sistemin tasarruf politikasının mağduru olan insanlar tarafından yürütülmesi gerektiğine inanıyoruz: yani Göçmenler, Işçiler ve Gençler tarafından...

Bizim için entegrasyon sözcüğü göçmenlerin bu ülkede baskın olan alman ve avusturyan kültürüne ve diline uyum sağlaması anlamına gelmiyor.

Biz devrimci Enternasyonalistler olarak entegrasyon’un değişik kültür ve geleneklerin birlikte büyüyüp bütünleşmesi anlamına geldiğini savunuyoruz.

Biz, toplumun zayıf kesimlerini ezen, zengin sınıfın Politikacilarına veya Medya gibi devletin elinde olan kurum ve kuruluşlara güvenmiyoruz vede inanmıyoruz… Entegrasyon’a sadece reklam ve oy peşinde koşan politikacıların boş sözleriyle veya akademisyenlerin „aydınlatmaları“ ile ulaşamayız. Entegrasyona, sadece göçmenlerin ve avusturya vatandaşlarının ve gençlerin hepbirlikte ırkçılığa ve kapitalist sömürü düzenine karşı yürüttüğü bir kavga ile erişilebilinir. Entegrasyonun binlerce çeşiti yoktur. Ya devrimci entegrasyon vardır yada hiç. Devrimci entegrasyon ezilenlerin hepbirlikte ve eşit şekilde sisteme karşı savaşarak ulaştığı entegrasyondur…

Bizde bu yüzden direnişimizi kapitalist sisteme karşı yönlendirmeliyiz, çünkü ırkçılığı besleyen ve körükleyen kapitalizmdir. Kapitalizm insanları ezen, onları birbirlerine karşı kışkırtan ve böylelikle ırkçı insanlar yaratan bir sistemdir. Işte FPÖ’de bu düşünceleri içeren ve aynı zamanda gerçekleştiren veya en azından gerçekleştirmeye çalışan bir Partidir. Bunların yanı sıra, kapitalizm’in içerisinde barındırdığı çelişkileri kullanıyor FPÖ. Her geçen gün artan işsizlik ve yoksulluk, ve yıllardır çeşitli hükümetler tarafından sürdürülen sosyal-kısıtlamalar FPÖ’nün asılsız ve ırkçı iddialarının insanlara inandırıcı gelmesinde en büyük katkıyı sağlıyor. 

Belki FPÖ’nün bu halk oylaması için 100.000 den fazla imza toplamasını ve böylelikle bu konunun mecliste tartışılmasını engelleyemeyiz. Ama bunlardan çok daha önemli şeyler var: FPÖ’nün ırkçılığına karşı bir Kampanya, yani ırkçılığa karşı (anti-ırkçı) bir kampanya başlatabiliriz. Karşılıklı dayanışma, anti-ırkçı’lık ve direniş hakkındaki düşüncelerimizi milliyetçi sınırlardan ötelere savurabiliriz. FPÖ tarafından yozlaştırılmaya çalışılan bu toplumsal havayı anti-ırkçı bir ortama çevirebiliriz ve hepberaber FPÖ’ye ve FPÖ’ye inanan insanların önyargılarına karşı savaşabiliriz. Göçmenleri, Işçileri ve Gençleri organize ederek bu kavgaya dahil edebiliriz.

Bu yüzden herkesi FPÖ’nün bu girişimlerine karşı geniş ve çeşitli eylemler yapmaya çağırıyoruz. Okullarda, Işyerlerinde vs. ırkçılığa karşı aksiyon heyetleri kurulmalı. Biz eylemleri sokaklarda yapmaktan yanayız – hatta FPÖ’nün bulunduğu ve ırkçı pisliğini yaymaya çalıstığı heryerde. Ve bu yüzden Mart ayının 4ünde, yani Cumartesi günü, geniş bir anti-ırkçı yürüyüş organize etmeyi pilanlıyoruz.

FPÖ’nün organize ettiği ve adını „Avusturya, özgür kal!“ koyduğu „halk oylamasına“ karşın biz şöyle diyoruz: „Avusturya özgür kalacak…ama ırkçılıktan!“

Göçmenler, Işçiler ve Gençler – ırkçılığa karşı çıkalım ve direnelim! Hepberaber organize olalım ve birbirimizi koruyalım – dayanışmalı ve eşit bir gelecek için!

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Popediti Razismusa!

Tražimo kampanju protiv „volja naroda“, koju incenira FPÖ pod motivom „Österreich bleibt frei“ („Austrija ostaje slobodna“)

Postavljanje od ArbeiterInnenstandpunkt, 18. 1. 2006

30.Novembra 2005 je dao šef austrirske partije FPÖ H.C.Strache predloga za „volju naroda“, koja se upravlja protiv prikljućenje turske, zadržanje austrirske neutralnost, isto tako protiv EU-sastavljanje. U prvoj linii nije za FPÖ važno, dal se parlament pridruži njihovoj „volja naroda“, ili koliko glasa oni za njihovu „volju naroda“ dobju. Isto tako nije njima neutralnost austrije ili EU-sastavjanje važno. Godinama je FPÖ tražila zaključenje saveza austrije za NATO ili ostali militerski organizacije. Svi FPÖ-poslanike (osim Barbara Rosenkranz) su glasali u parlamentu -prije godinu dana!- u maju 2005 za EU-sastavljanje. 5 godina je FPÖ vladala i vodila istu politiku, politiku koju oni sada otkazaju. 

U pravost je smisao njihovoj „volja naroda“ubrzanje razističnog raspoloženja i pomoć za iduće izborne borbe u jesenu. Isto ko bečke isborne borbe prožlog jesena če FPÖ voditi liniju „volje naroda“ puna razistična fraza.

Taj plan od FPÖ je oped potvrda njihovog političnog pogleda. Oni hoće – ne ko BZÖ – se vratiti politični opozicije za „jednostavnog čoveka“, sločen sa razistične i populistične propagande, koji Haider već 1986 uvejo. „Beč nesme postat Istanbul“, „Nemački mesto *Nerazumem*“ - plakati sa takvim razističnim parolema pokvare u ovim vremena „volja naroda“ atmosfere ulice.

Protiv ti razistične nemere tražimo otpora.Mi nećemo ko liberalne, ljeve promažanje, filozofirat o multikulturelnog naroda bez da kažemo na koji način mi možemo stići taj cilj, nego mi mislimo, da žrtve razismusa i politika šparanje mogu i moraju voditi boru protiv hajke stranaca: stranace i strankinje, radnike i omladina.

Integracija neznači za nas asimilacija stranaca i strankinje u njemačko-austrisku kulturu i njihovog jesika. Integracija znači za nas, kao internacionali revolucioneri da različne kulture i tradicije zarastu i zajedno funkcioniraju. Mi hočemo da progresivne djele svake kulture i tradicije rastu i svi patriarhalne djele, koji ugnjevaju, izumru.

Mi nevjerujemo političarima od etablišmenta ili institucijama ovog građanskog sistema (medie, škole, etc.). Integraciju nečemu postići kroz dobrovolnje opominjanje političara ili kroz prosvećenost akademičara, nego samo kroz sajednu boru strana i domača radnika i omladine protiv razismusa i protiv kapitalistićne politike šparanja. Samo revolucijonera integracia može postojiti – integracija kroz zajedne i ravnopravne borbe radnika – ili nikakva.

Ta suprotstavljanje mora se borit protiv kapitalistićnog sistema, kroz koji se  razismus hrani. Kapitalizmus ima osnovne interese, da razismus u naroda raste, dabi se radnička klasa djelila i dabi se njihova mogučnost za borbu snizila. FPÖ je partija otog građinskog sistema, koja oživotvori interese i koja ote interese realizira. Zato ona radi sa prigovorima kapitalismusa, koji su djel te ideologije. Visoka nezaploštinost, rastenje simoraštva i ukidanje socijalnog rada pomaže FPÖ u verovatnost njihove razistične pseudo-tese.

Mi verevatno nemožemo izbeći, da FPÖ skuplja preko 100.000 potpisa za njihovu „volju naroda“, i da ta „volja naroda“ bude djel parlamentarske debate. Ali postoji nešto puno vašnije: Mi možemo suprostavljati FPÖ-razismusa naše anti-razistične kampanje. Mi možemo smisao solidarnost, anti-razismusa i zajednog, internacionalnog protesta preko nacionalne granice uvesti. Mi možemo narodnu klimu voditi u nerazistićne pute i se zajedno protiv FPÖ i njihove parole boriti. Mi možemo organizirat strance, radnike i omladinu u zajednoj borbi.

Mi vas pozvamo ezato za šire i razlićne akcione protiv „narodne volje“ od FPÖ. Trebamo organizirat komitete za te anti-razistićne akcijone u školama, privredima i fabrikama. Mi hoćemo akcijone na ulici – pogotov tamo gde FPÖ agitira i prošira njihovo razistično govno. Mi hoćemo da subotom, 4.Marta jedna ogrovna anti-razistićna demonstracija izraste.

FPÖ organizira „narodna volja“ sa imenom „Austrija ostaje slobodna“ - mi kažemo: „Austrija se treba osloboditi od razismusa!“

Strance, radnike i omladina – borimo se zajedno protiv razismusa! Branimo se i organiziramo se zajedno – za jednu budućnost u solidaritetu i  jednoobraznost!

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Presseerklärung der Aktionseinheit „Bush Go Home!“

Im folgenden veröffentlichen wir eine Presseerklärung, die von der Vorbereitungsgruppe der Aktionseinheit „Bush Go Home!“ herausgegeben wurde. Dieses Bündnis zeichnet sich durch eine große politische Breite aus. So nahmen bei dem ersten Treffen neben Aktivisten des ArbeiterInnenstandpunkt und REVOLUTION auch VertreterInnen der GPA-Jugend, der SJ, der KPÖ, des Funke, der Linkswende, der SOAL, der Gruppe „Perspektiven“, der Werkstatt für Frieden und Solidarität sowie der ATIGF, der AIK und der KI teil.

Der Vertreter des ArbeiterInnenstandpunkt in der fünfköpfigen Vorbereitungsgruppe, Michael Pröbsting, unterzeichnete die Presseerklärung, da sie den gemeinsamen Willen zur Organisierung von Aktionen gegen den Bush-Besuch zum Ausdruck bringt. Unsere eigene, weitergehende Stellungnahme kann auf unserer Homepage unter folgendem link nachgelesen werden: http://arbeiterinnenstandpunkt.net/rn198.html#1

Presseerklärung der Aktionseinheit „Bush Go Home!“:

Bush den Empfang bereiten, den er verdient!

Es steht fest: der " Oberterrorist" (Hary Belafonte ) kommt am 21.Juni  zum EU-USA-Gipfel nach Österreich. Egal ob das "event" in Wien oder irgendwo abgeschottet in der Einöde stattfindet (z.B. im " Prinz Eugen-Schloß" an der March ) - wir werden dem Kriegstreiber N. 1 und Einpeitscher neoliberaler Politik den "heißen " Empfang bereiten, den er verdient. Anders als er werden wir uns ausschließlich politischer Mittel bedienen.

Rund um den 21. Juni werden die "Augen der Welt " auf Österreich gerichtet sein. Jetzt gilt es zu zeigen, daß es ein "anderes Österreich" gibt, ein soziales, eines des " aufrechten politischen Gangs" (Ernst Bloch), des Widerstands. Wie bei den großen Demonstrationen gegen den Irak-Krieg vor einigen Jahren streben wir größte politische Breite an: Gewerkschaften, soziale Bewegungen, fortschrittliche Kräfte in diversen politischen Organisationen und Parteien, engagierte KünstlerInnen.

Während Bush und seine " Begleiter " Wien plus  Umgebung in eine "Festung"  verwandeln wollen , werden wir - auch mit viel Phantasie - Alternativen aufzeigen: Alternativen zum Kriegskurs der USA (siehe Irak; oder das Säbelrasseln gegenüber dem Iran); Alternativen zu Aufrüstung und Sozialabbau bzw. der Prekarisierung der Lebensverhältnisse. Wir wollen der Weltöffentlichkeit zeigen, daß viele Menschen den Bush-Besuch schlicht als eine Provokation betrachten. Wir werden demzufolge in Wien eine - internationale-  Großdemonstration organisieren- begleitet von Protestschritten in verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen (auf den Schulen etwa ist ein Streik geplant).

GEGEN NEOLIBERALISMUS UND KRIEG !

FÜR EIN ANDERES ÖSTEREICH IN EINEM ANDEREN EUROPA UND IN EINER ANDEREN WELT !

AKTIONSEINHEIT 21.JUNI : " BUSH GO HOME ! "

Kontaktpersonen der Aktionseinheit: Hermann Dworczak, Kathrin Niedermoser, Manfred Ecker, Michael Pröbsting, Elisabeth Sahan.

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Neue Broschüre des ArbeiterInnenstandpunkt in deutscher und türkischer erschienen!


Internationalismus statt anti-türkischen Chauvinismus

Zur Aufnahme der EU-Beitrittsverhandlungen mit der Türkei:

Weder imperialistische EU-Erweiterung noch anti-türkischer Chauvinismus!

Für internationale ArbeiterInneneinheit! Für die europäische Revolution hin zu den Vereinigten Sozialistischen Staaten von Europa!


Inhaltsverzeichnis

* Die Rivalität der Großmächte und die Expansionsgelüste der imperialistischen EU

* Kommt mit der Türkei ein Unruheherd in die EU?

* Bedeutung für das innere politische Machtgefüge der EU

* Reaktionäre Gegner des EU-Beitritt der Türkei

* Interessen der türkischen Bourgeoisie

* Revolutionäre Taktik


Türkiye-Avrupa Birliği üyeli müzakerelerine başlanmasının kabulü hakkında karar

Ne AB genişlemesi, ne Türk düşmanı şovenizm!

Yaşasın işçilerin uluslararası birliği!

Yaşasın Avrupa Birleşik Sosyalist Devletleri yolunda Avrupa Devrimi!

* Büyük Güçlerin Çekişmesi ve Emperyalist Avrupa Birliği’nin Genişleme Hevesi

* Türkiye’yle birlikte AB’ye bir kargaşa yığını mı geliyor?

* AB’nin iç politik iktidar dokusu açısından Türkiye’nin AB’ye katılmasının anlamı

* Türkiye’nin Avrupa Birliği’ne katılmasının gerici karşıtları

* Türkiye burjuvazisinin çıkarları

* Devrimci Taktik


Preis: 2,- Euro

Die Broschüre kann über unsere Kontaktadresse bestellt werden.

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Termine

 

Freitag, 10. März, 19.00

Offenes Treffen des ArbeiterInnenstandpunkt

 Ort: Amerlinghaus, Stiftg. 8, 1070 Wien (U3 Neubaugasse)

 

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Aktionen

 

Infotisch und Kundgebung im Rahmen der anti-rassistischen Kampagne

Freitag, 3.3.: 15.00-17.30 Victor-Adler-Markt

 

Samstag, 4. März, 14.00

Demonstration gegen Rassismus!

Ort: Westbahnhof

 

Freitag, 10. März, 15.00

Protestkundgebung gegen die Abschlußveranstaltung der FPÖ, bei der auch Strache sprechen wird

Ort: U1 Keplerplatz, Favoritner Fußgängerzone

 

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Kontaktadressen

 

ArbeiterInnenstandpunkt:

Stiftgasse 8, 1070 Wien

E-Mail: info@arbeiterinnenstandpunkt.net (Achtung: neue e-mail Adresse!)

Tel.: 0650/406 83 14

http://www.arbeiterinnenstandpunkt.net

 

Revolution

Stiftgasse 8, 1070 Wien

E-Mail: onesolutionrevolution@gmx.at

http://www.revolution-austria.at/

 

Die website der Liga für die 5. Internationale (LFI):  http://www.fifthinternational.org/

Weitere websites der LFI:

http://workerspower.com/ (Britannien)

http://www.arbeitermacht.de/ (Deutschland)

http://www.arbetarmakt.com/ (Schweden)

http://www.pouvoir-ouvrier.org/ (Frankreich)

http://sop.revoluce.info (Tschechische Republik)