============================================================
Jetzt erst recht: Alle heraus zur anti-rassistischen Demonstration am 4. März!
Von Michael Pröbsting
Mit dem Slogan „Zuwanderungsstop statt Türkei-Beitritt“ wirbt die FPÖ mit einer neuen Plakatserie für ihr reaktionäres Volksbegehren „Österreich bleib frei“. Damit wiederholen Strache & Co. die übliche rassistische Leier, laut der die ImmigrantInnen für die wachsende Armut und Arbeitslosigkeit in Österreich verantwortlich wären.
Das ist die Logik des geistig minderbemittelten Rassismus. Nicht jene sind an der Arbeitslosigkeit Schuld, die Lohnabhängige entlassen, nicht jene sind Schuld an der Armut, die jedes Jahr aufs Neue Sozialabbau betreiben und bei Löhne kürzen. Nein, nicht Konzernherren und ihre Handlanger auf Regierungsebene seien für die wachsenden sozialen Probleme verantwortlich, sondern die Ärmsten der Armen, jene die ihr Leben auf der untersten Stufenleiter der Gesellschaft fristen müssen, jene die ausgebeutet und diskriminiert werden – die ImmigrantInnen! Wahrlich, nach dieser verqueren Logik von Strache & Co. könnte man die Erde getrost als Scheibe definieren.
400.000 Menschen sind in Österreich und über 15 Millionen in der EU arbeitslos, weil in diesem System der Profitlogik Konzerne nur dadurch bestehen können, indem sie ihre Beschäftigten brutal auspressen. Immer mehr Menschen finden sich in der Armutsfalle wieder, weil nicht nur die Regierungen dieser Welt Sklaven des Kapitals und seiner Politik des neoliberalen Sozialabbaus sind.
Die FPÖ ist als bürgerliche Partei organischer Bestandteil der herrschenden Klasse. Sie ist Fleisch vom Fleische des Kapitalismus. Jahrelang betrieb sie mit der Schüssel-ÖVP eine Politik des rabiaten Sozialabbaus. Unter der schwarz-blauen Regierung erreichte die Arbeitslosigkeit ihren höchsten Wert seit 1945. Die FPÖ – mit Strache als führenden Wiener Parteifunktionär – war bei jeder Schweinerei dabei: angefangen von der Pensionsreform, über die Teilnahme österreichischer Truppen an den EU-Battlegroups und dem Auslandseinsatz in Afghanistan bis hin zur Annahme der EU-Verfassung. Erst als die WählerInnen die FPÖ gnadenlos abstraften und die Existenz der Partei am Spiel stand (und damit unzählige Pfründe und Privilegien), vollzog Strache einen taktischen Schwenk und mimt wieder den Fürsprecher des sogenannten „kleinen Mannes“.
Natürlich spielt diese Rhetorik dem österreichischen „kleinen Mann“ nur etwas vor. Sie dient ausschließlich dazu, im Interesse der „großen Männer“ den „kleinen Mann“ gegen die „noch kleineren Männer“ auszuspielen. Österreichische ArbeiterInnen und Jugendliche sollen gegen ihre Immigranten-KollegInnen aufgehetzt werden, damit sie sich nicht gemeinsam gegen die wirklichen Verantwortlichen für die soziale Misere wehren.
Genau das ist aber die zentrale Aufgabe für uns als marxistische RevolutionäreInnen und für alle fortschrittlichen ArbeiterInnen und Jugendliche: den gemeinsamen Kampf der ArbeiterInnen und Jugendlichen unabhängig von ihrer Herkunft und Hautfarbe gegen Rassismus, gegen Bildungs- und Sozialabbau und gegen imperialistischen Krieg zu organisieren. Denn nur durch einen solchen gemeinsamen Kampf kann eine revolutionäre Integration und der Kampf gegen den Kapitalismus vorangetrieben und somit die Voraussetzungen für eine tatsächliche Gleichberechtigung geschaffen werden.
Deswegen haben ArbeiterInnenstandpunkt und REVOLUTION die Initiative ergriffen, angesichts des reaktionären FP-Volksbegehren eine antirassistische Gegenkampagne ins Leben zu rufen. Gemeinsam mit einer Reihe anderer Organisationen – darunter die Anatolische Föderation, ATIGF, ATILIM, HÖC, ADHK und SJ 12 – rufen wir zu einer Demonstration gegen Rassismus am 4. März auf. Ebenso rufen wir zu einer Protestkundgebung gegen Straches Abschlußveranstaltung am 10. März am Victor-Adler-Markt auf.
Strache sagt: „Zuwanderungsstop
statt Türkei-Beitritt“. Wir sagen: Stoppt Strache - Für volle
ImmigrantInnen-Gleichberechtigung und gegen
Einwanderungsbeschränkung!
Samstag 4. März 14.00, Westbahnhof: Demonstration gegen Rassismus
Freitag, 10. März
15.00, Victor-Adler-Markt (Ausgang U1 Keplerplatz): Gegenkundgebung
gegen FPÖ- Abschlußveranstaltung
============================================================
TV-Diskussion
über Polizei und Demonstrationsrecht mit ASt-Aktivist
Am 1. März fand eine 30-minütige TV-Live-Diskussion über Polizei und Demonstrationsrecht zwischen Michael Pröbsting, als Vertreter des ArbeiterInnenstandpunkt und Werner Autericky, vom Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (LVT) und Polizei-Sicherheitsbeauftragter statt.
Auf unserer website www.arbeiterInnenstandpunkt.net
findet sich ein link zur wienweb.at Homepage, über den man die
gesamte Debatte verfolgen kann.
================================================================
Ganz Europa wird von einer Welle des
Rassismus überzogen. Überall werden – auch auf Initiative der
EU – diskriminierende Gesetze gegen ImmigrantInnen erlassen. In
Österreich versucht die Strache-FPÖ die Frage des
EU-Beitritts zu benützen, um ein rassistisches Klima
aufzupeitschen. Zu diesem Zweck veranstaltet sie zwischen 6. und
13. März ein Volksbegehren unter dem Motto “Österreich
bleib frei“.
Unter dem Vorwand des EU-Beitritts der
Türkei wird wieder massive Hetze - wie schon im Wiener Wahlkampf -
gegen die türkischen KollegInnen sowie alle ImmigrantInnen
betrieben. In Wirklichkeit soll mit dem Mittel des Rassismus von
sozialen Problemen wie Armut und Arbeitslosigkeit abgelenkt werden.
Diese Probleme betreffen jedoch viele Menschen in diesem Land – egal
welcher Herkunft sie sind.
Gleichzeitig werden ImmigrantInnen durch das
neue Asylgesetz 2005, Fremdenpolizeigesetz 2005 sowie das
Niederlassungs- und Aufenthaltsgesetz 2005 diskriminiert. Darüber
hinaus wurden auf Betreiben der EU sogenannte „Anti-Terror-Gesetze“
erlassen, welche Menschen treffen, die für demokratische Rechte
eintreten.
Wir lassen uns nicht spalten, sondern wehren
uns gemeinsam gegen den Rassismus und seine Einpeitscher – egal in
welchen Land wir geboren wurden und welche Hautfarbe wir haben!
Deswegen rufen wir alle fortschrittlichen
Organisationen und Einzelpersonen zur Teilnahme an der
anti-rassistischen Demonstration am 4. März 2006 auf.
* Nein zum rassistischen
FPÖ-Volksbegehren!
* Weg mit dem Asylgesetz,
Fremdenpolizeigesetz sowie dem Niederlassungs- und Aufenthaltsgesetz!
* Weg mit den „Schwarzen Listen“ der EU und
den sogenannten „Anti-Terror-Gesetzen“!
* Für gemeinsamen Widerstand gegen den
Rassismus und Sozialraub!
Demonstration: Samstag, 4. März 2006, 14.00, Westbahnhof
Aufrufende Organisationen:
Anatolische Föderation
ArbeiterInnenstandpunkt
ATIGF
ATILIM
Front für Rechte und Freiheit (HÖC)
Konföderation für demokratische
Rechte in Europa (ADHK)
REVOLUTION
SJ 12
============================================================
FPÖ’nün
„Avusturya, özgür kal!“ adını verdiği „halk
oylamasına“ karşı bir kampanyanın başlatılması için ArbeiterInnenstandpunkt tarafından hazırlanan ve onun görüşünü yansıtan bir bildiri, 18. 1. 2006
Avusturya'da koalisyon
hükümeti’nin küçük ortağı olan aşırı sağcı
Özgürlükçü’ler Partisi’nin (FPÖ) Genel
Başkanı H. C. Strache, 30. Kasım
2005’te Meclise bir halk oylaması yapılmasına dair bir önerge
sundu. Önergenin içeriğine gelince: Türkiye’nin Avrupa
Birliğine girmesine karşı,
Avusturyanın
tarafsızlığının muhafaza edilmesini
isteyen ve Avrupa Birliği Anayasasına karşı bir önerge bu...
Fakat FPÖ’nün söz konusu halk oylamasını yapmak istemesinin tek
nedeni Meclisinde bu oylamayı
destekleyip desteklemeyeceğini öğrenmek veya önergenin halk
tarafından
ne kadar ilgi göreceğini veya ne kadar oy toplayacağını öğrenmek değil.
FPÖ’nün bu halk
oylamasını yapmak istemesinin tek
veya en önemli nedeni, ayrımcı ve yabancı düşmanı bir ortam yaratmak
istemesi. Yani Avusturya halkını göçmen türklere ve
öteki yabancı
uyruklu halklara karşı
kışkırtmak ve böylelikle
gelecek seçimler icin oy toplamak. Geçmişte’ki secimlerde
yaptığı gibi FPÖ bu halk
oylamasında’da
ayrımcı ve
bölücü politikasını sürdürmeye
devam edecek.
FPÖ’nün bu girişimi
genel politika anlayışının bir kanıtı, bir yansımasıdır. BZÖ’nün
aksine „küçük adam“ için muhalefet politikasına geri dönmek
isteyen FPÖ, bu politikasını milliyetçi ve ayrımcı propaganda ile
süslüyor…Tıpkı Haider’in 1986’dan beri
yaptığı gibi yani. „Wien darf
nicht Istanbul werden“, „Deutsch statt nix verstehen“ – gibi türk
karşıtı sözler
içeren afişler söz konusu halk oylaması sürecindede
sokaklarımızı kirletecekler
muhtemelen…
H. C. Strache’nin ve Partisinin
bu ırkçı niyetine karşı direnç
göstermeliyiz. Multikültürel bir toplumdan bahseden ama
böyle bir topluma nasıl
ulaşacağımızı söylemeyen sivil
toplumun ve bazı
hayalcilerin aksine biz, yabancı düşmanlığına karşı olan bu kavganın ırkçılığın ve kapitalist sistemin
tasarruf politikasının mağduru olan insanlar
tarafından
yürütülmesi gerektiğine inanıyoruz: yani
Göçmenler, Işçiler ve Gençler tarafından...
Bizim için entegrasyon
sözcüğü göçmenlerin bu ülkede baskın olan alman ve
avusturyan kültürüne ve diline uyum sağlaması anlamına gelmiyor.
Biz devrimci
Enternasyonalistler olarak entegrasyon’un değişik kültür ve
geleneklerin birlikte büyüyüp bütünleşmesi
anlamına
geldiğini savunuyoruz.
Biz, toplumun zayıf kesimlerini ezen,
zengin sınıfın Politikacilarına veya Medya gibi
devletin elinde olan kurum ve kuruluşlara güvenmiyoruz vede inanmıyoruz… Entegrasyon’a
sadece reklam ve oy peşinde koşan politikacıların boş sözleriyle
veya akademisyenlerin „aydınlatmaları“ ile ulaşamayız. Entegrasyona, sadece
göçmenlerin ve avusturya vatandaşlarının ve gençlerin
hepbirlikte ırkçılığa ve kapitalist
sömürü düzenine karşı
yürüttüğü bir kavga ile erişilebilinir.
Entegrasyonun binlerce çeşiti yoktur. Ya devrimci entegrasyon
vardır yada
hiç. Devrimci entegrasyon ezilenlerin hepbirlikte ve eşit
şekilde sisteme karşı
savaşarak ulaştığı entegrasyondur…
Bizde bu yüzden direnişimizi kapitalist sisteme karşı yönlendirmeliyiz,
çünkü ırkçılığı besleyen ve
körükleyen kapitalizmdir. Kapitalizm insanları ezen, onları birbirlerine karşı kışkırtan ve böylelikle ırkçı insanlar yaratan bir
sistemdir. Işte FPÖ’de bu düşünceleri içeren ve
aynı zamanda
gerçekleştiren veya en azından
gerçekleştirmeye çalışan bir Partidir. Bunların yanı sıra, kapitalizm’in
içerisinde barındırdığı çelişkileri
kullanıyor
FPÖ. Her geçen gün artan işsizlik ve yoksulluk, ve yıllardır çeşitli
hükümetler tarafından
sürdürülen sosyal-kısıtlamalar
FPÖ’nün asılsız ve ırkçı iddialarının insanlara inandırıcı gelmesinde en
büyük katkıyı sağlıyor.
Belki FPÖ’nün bu halk oylaması için 100.000 den
fazla imza toplamasını ve böylelikle bu
konunun mecliste tartışılmasını engelleyemeyiz. Ama
bunlardan çok daha önemli şeyler var: FPÖ’nün ırkçılığına karşı bir Kampanya, yani ırkçılığa karşı (anti-ırkçı) bir kampanya
başlatabiliriz. Karşılıklı dayanışma, anti-ırkçı’lık ve direniş hakkındaki
düşüncelerimizi milliyetçi sınırlardan ötelere
savurabiliriz. FPÖ tarafından
yozlaştırılmaya çalışılan bu toplumsal havayı anti-ırkçı bir ortama
çevirebiliriz ve hepberaber FPÖ’ye ve FPÖ’ye inanan
insanların
önyargılarına karşı savaşabiliriz.
Göçmenleri, Işçileri ve Gençleri organize
ederek bu kavgaya dahil edebiliriz.
Bu yüzden herkesi FPÖ’nün bu girişimlerine
karşı geniş
ve çeşitli eylemler yapmaya çağırıyoruz. Okullarda,
Işyerlerinde vs. ırkçılığa karşı aksiyon heyetleri
kurulmalı.
Biz eylemleri sokaklarda yapmaktan yanayız – hatta
FPÖ’nün bulunduğu ve ırkçı pisliğini yaymaya
çalıstığı heryerde. Ve bu
yüzden Mart ayının 4ünde, yani
Cumartesi günü, geniş bir anti-ırkçı yürüyüş
organize etmeyi pilanlıyoruz.
FPÖ’nün organize ettiği ve adını „Avusturya,
özgür kal!“ koyduğu „halk oylamasına“ karşın biz şöyle
diyoruz: „Avusturya özgür kalacak…ama ırkçılıktan!“
Göçmenler,
Işçiler ve Gençler – ırkçılığa karşı çıkalım ve direnelim!
Hepberaber organize olalım
ve birbirimizi koruyalım
– dayanışmalı ve eşit bir gelecek
için!
============================================================
Tražimo kampanju protiv „volja naroda“,
koju incenira FPÖ pod motivom „Österreich bleibt frei“
(„Austrija ostaje slobodna“)
Postavljanje od ArbeiterInnenstandpunkt,
18. 1. 2006
30.Novembra 2005 je dao šef
austrirske partije FPÖ H.C.Strache predloga za „volju naroda“,
koja se upravlja protiv prikljućenje turske, zadržanje austrirske
neutralnost, isto tako protiv EU-sastavljanje. U prvoj linii nije za
FPÖ važno, dal se parlament pridruži njihovoj „volja naroda“, ili
koliko glasa oni za njihovu „volju naroda“ dobju. Isto tako nije njima
neutralnost austrije ili EU-sastavjanje važno. Godinama je FPÖ
tražila zaključenje saveza austrije za NATO ili ostali militerski
organizacije. Svi FPÖ-poslanike (osim Barbara Rosenkranz) su
glasali u parlamentu -prije godinu dana!- u maju 2005 za
EU-sastavljanje. 5 godina je FPÖ vladala i vodila istu politiku,
politiku koju oni sada otkazaju.
U pravost je smisao njihovoj
„volja naroda“ubrzanje razističnog raspoloženja i pomoć za iduće
izborne borbe u jesenu. Isto ko bečke isborne borbe prožlog jesena če
FPÖ voditi liniju „volje naroda“ puna razistična fraza.
Taj plan od FPÖ je oped potvrda
njihovog političnog pogleda. Oni hoće – ne ko BZÖ – se vratiti
politični opozicije za „jednostavnog čoveka“, sločen sa razistične i
populistične propagande, koji Haider već 1986 uvejo. „Beč nesme postat
Istanbul“, „Nemački mesto *Nerazumem*“ - plakati sa takvim razističnim
parolema pokvare u ovim vremena „volja naroda“ atmosfere ulice.
Protiv ti razistične nemere tražimo
otpora.Mi nećemo ko liberalne, ljeve promažanje, filozofirat o
multikulturelnog naroda bez da kažemo na koji način mi možemo stići taj
cilj, nego mi mislimo, da žrtve razismusa i politika šparanje mogu i
moraju voditi boru protiv hajke stranaca: stranace i strankinje,
radnike i omladina.
Integracija neznači za nas asimilacija
stranaca i strankinje u njemačko-austrisku kulturu i njihovog jesika.
Integracija znači za nas, kao internacionali revolucioneri da različne
kulture i tradicije zarastu i zajedno funkcioniraju. Mi hočemo da
progresivne djele svake kulture i tradicije rastu i svi patriarhalne
djele, koji ugnjevaju, izumru.
Mi nevjerujemo političarima od etablišmenta
ili institucijama ovog građanskog sistema (medie, škole, etc.).
Integraciju nečemu postići kroz dobrovolnje opominjanje političara ili
kroz prosvećenost akademičara,
nego samo kroz sajednu boru strana i domača radnika i omladine protiv
razismusa i protiv kapitalistićne politike šparanja. Samo
revolucijonera integracia može postojiti – integracija kroz zajedne i
ravnopravne borbe radnika – ili nikakva.
Ta suprotstavljanje
mora se borit protiv kapitalistićnog sistema, kroz koji se razismus
hrani. Kapitalizmus ima osnovne interese, da razismus u naroda raste,
dabi se radnička klasa djelila i dabi se njihova mogučnost za borbu
snizila. FPÖ je partija otog građinskog sistema, koja oživotvori
interese i koja ote interese realizira. Zato ona radi sa prigovorima
kapitalismusa, koji su djel te ideologije. Visoka nezaploštinost,
rastenje simoraštva i ukidanje socijalnog rada pomaže FPÖ u
verovatnost njihove razistične pseudo-tese.
Mi verevatno nemožemo izbeći, da FPÖ
skuplja preko 100.000 potpisa za njihovu „volju naroda“, i da ta „volja
naroda“ bude djel parlamentarske debate. Ali postoji nešto puno
vašnije: Mi možemo suprostavljati FPÖ-razismusa naše
anti-razistične kampanje. Mi možemo smisao solidarnost, anti-razismusa
i zajednog, internacionalnog protesta preko nacionalne granice uvesti.
Mi možemo narodnu klimu voditi u nerazistićne pute i se zajedno protiv
FPÖ i njihove parole boriti. Mi možemo organizirat strance,
radnike i omladinu u zajednoj borbi.
Mi vas pozvamo ezato za šire i razlićne
akcione protiv „narodne volje“ od FPÖ. Trebamo organizirat
komitete za te anti-razistićne akcijone u školama, privredima i
fabrikama. Mi hoćemo akcijone na ulici – pogotov tamo gde FPÖ
agitira i prošira njihovo razistično govno. Mi hoćemo da subotom,
4.Marta jedna ogrovna anti-razistićna demonstracija izraste.
FPÖ organizira „narodna volja“ sa
imenom „Austrija ostaje slobodna“ - mi kažemo: „Austrija se treba
osloboditi od razismusa!“
Strance, radnike i omladina – borimo se
zajedno protiv razismusa! Branimo se i organiziramo se zajedno – za
jednu budućnost u solidaritetu i jednoobraznost!
============================================================
Presseerklärung
der Aktionseinheit „Bush Go Home!“
Im folgenden veröffentlichen wir eine Presseerklärung, die von der Vorbereitungsgruppe der Aktionseinheit „Bush Go Home!“ herausgegeben wurde. Dieses Bündnis zeichnet sich durch eine große politische Breite aus. So nahmen bei dem ersten Treffen neben Aktivisten des ArbeiterInnenstandpunkt und REVOLUTION auch VertreterInnen der GPA-Jugend, der SJ, der KPÖ, des Funke, der Linkswende, der SOAL, der Gruppe „Perspektiven“, der Werkstatt für Frieden und Solidarität sowie der ATIGF, der AIK und der KI teil.
Der Vertreter des
ArbeiterInnenstandpunkt in der fünfköpfigen
Vorbereitungsgruppe, Michael Pröbsting, unterzeichnete die
Presseerklärung, da sie den gemeinsamen Willen zur Organisierung
von Aktionen gegen den Bush-Besuch zum Ausdruck bringt. Unsere eigene,
weitergehende Stellungnahme kann auf unserer Homepage unter folgendem
link nachgelesen werden: http://arbeiterinnenstandpunkt.net/rn198.html#1
Presseerklärung der
Aktionseinheit „Bush Go Home!“:
Bush den Empfang bereiten,
den er verdient!
Es steht fest: der " Oberterrorist" (Hary Belafonte ) kommt am 21.Juni zum EU-USA-Gipfel nach Österreich. Egal ob das "event" in Wien oder irgendwo abgeschottet in der Einöde stattfindet (z.B. im " Prinz Eugen-Schloß" an der March ) - wir werden dem Kriegstreiber N. 1 und Einpeitscher neoliberaler Politik den "heißen " Empfang bereiten, den er verdient. Anders als er werden wir uns ausschließlich politischer Mittel bedienen.
Rund um den 21. Juni werden die "Augen der Welt " auf Österreich gerichtet sein. Jetzt gilt es zu zeigen, daß es ein "anderes Österreich" gibt, ein soziales, eines des " aufrechten politischen Gangs" (Ernst Bloch), des Widerstands. Wie bei den großen Demonstrationen gegen den Irak-Krieg vor einigen Jahren streben wir größte politische Breite an: Gewerkschaften, soziale Bewegungen, fortschrittliche Kräfte in diversen politischen Organisationen und Parteien, engagierte KünstlerInnen.
Während Bush und seine " Begleiter " Wien plus Umgebung in eine "Festung" verwandeln wollen , werden wir - auch mit viel Phantasie - Alternativen aufzeigen: Alternativen zum Kriegskurs der USA (siehe Irak; oder das Säbelrasseln gegenüber dem Iran); Alternativen zu Aufrüstung und Sozialabbau bzw. der Prekarisierung der Lebensverhältnisse. Wir wollen der Weltöffentlichkeit zeigen, daß viele Menschen den Bush-Besuch schlicht als eine Provokation betrachten. Wir werden demzufolge in Wien eine - internationale- Großdemonstration organisieren- begleitet von Protestschritten in verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen (auf den Schulen etwa ist ein Streik geplant).
GEGEN NEOLIBERALISMUS UND KRIEG !
FÜR EIN ANDERES ÖSTEREICH IN EINEM ANDEREN EUROPA UND IN EINER ANDEREN WELT !
AKTIONSEINHEIT 21.JUNI : " BUSH GO HOME ! "
Kontaktpersonen der Aktionseinheit: Hermann Dworczak, Kathrin Niedermoser, Manfred Ecker, Michael Pröbsting, Elisabeth Sahan.
============================================================
Neue
Broschüre des ArbeiterInnenstandpunkt in deutscher und
türkischer erschienen!
Internationalismus statt anti-türkischen Chauvinismus
Zur Aufnahme der
EU-Beitrittsverhandlungen mit der Türkei:
Weder imperialistische
EU-Erweiterung noch anti-türkischer Chauvinismus!
Für internationale
ArbeiterInneneinheit! Für die europäische Revolution hin zu
den Vereinigten Sozialistischen Staaten von Europa!
Inhaltsverzeichnis
* Die Rivalität der
Großmächte und die Expansionsgelüste der
imperialistischen EU
* Kommt mit der Türkei ein
Unruheherd in die EU?
* Bedeutung für das innere
politische Machtgefüge der EU
* Reaktionäre Gegner des
EU-Beitritt der Türkei
* Interessen der
türkischen Bourgeoisie
* Revolutionäre Taktik
Türkiye-Avrupa Birliği üyeli müzakerelerine
başlanmasının kabulü hakkında karar
Ne AB genişlemesi, ne
Türk düşmanı şovenizm!
Yaşasın işçilerin
uluslararası birliği!
Yaşasın Avrupa Birleşik
Sosyalist Devletleri yolunda Avrupa Devrimi!
* Büyük
Güçlerin Çekişmesi ve Emperyalist Avrupa Birliği’nin
Genişleme Hevesi
* Türkiye’yle birlikte
AB’ye bir kargaşa yığını mı geliyor?
* AB’nin iç politik
iktidar dokusu açısından Türkiye’nin AB’ye katılmasının
anlamı
* Türkiye’nin Avrupa
Birliği’ne katılmasının gerici karşıtları
* Türkiye burjuvazisinin
çıkarları
* Devrimci Taktik
Preis: 2,- Euro
Die Broschüre kann über
unsere Kontaktadresse bestellt werden.
============================================================
Freitag, 10. März,
19.00
Offenes Treffen des
ArbeiterInnenstandpunkt
============================================================
Freitag, 3.3.: 15.00-17.30
Victor-Adler-Markt
Samstag, 4. März,
14.00
Demonstration gegen
Rassismus!
Ort: Westbahnhof
Freitag, 10. März,
15.00
Protestkundgebung gegen die
Abschlußveranstaltung der FPÖ, bei der auch Strache sprechen
wird
Ort: U1 Keplerplatz, Favoritner
Fußgängerzone
============================================================
ArbeiterInnenstandpunkt:
Stiftgasse 8, 1070 Wien
E-Mail: info@arbeiterinnenstandpunkt.net (Achtung: neue e-mail Adresse!)
Tel.: 0650/406 83 14
http://www.arbeiterinnenstandpunkt.net
Revolution
Stiftgasse 8, 1070 Wien
E-Mail:
onesolutionrevolution@gmx.at
http://www.revolution-austria.at/
Die website der Liga
für die 5. Internationale (LFI): http://www.fifthinternational.org/
Weitere websites der LFI:
http://workerspower.com/
(Britannien)
http://www.arbeitermacht.de/
(Deutschland)
http://www.arbetarmakt.com/
(Schweden)
http://www.pouvoir-ouvrier.org/
(Frankreich)
http://sop.revoluce.info
(Tschechische Republik)