Zum 60. Todestag von Josef Frey

Im Folgenden veröffentlichen wir einen Nachruf zum Todestag des österreichischen Trotzkisten Josef Frey, der im Mai 1982 in „Permanente Revolution“, Zeitung der ehemaligen Internationalen Kommunistischen Liga, veröffentlicht wurde.

Heuer ist der 100. Geburtstag und am 17. März der 25. Todestag des bedeutenden österreichischen Revolutionärs und Genossen Josef Frey.

Für unsere Gruppe ist dies ein besonderer Anlass uns mit der Politik unseres Genossen Frey kritisch auseinanderzusetzen, haben wir doch noch Genossen die ihn persönlich gekannt haben. Andererseits war die politische Entwicklung einiger unserer Genossen stark von den Gedanken Freys geprägt. Dies auf der einen Seite und ein spürbarer Mangel an Wissen und die Entwicklung des Trotzkismus in Österreich auf der anderen Seite waren für uns der Anlass, endlich einmal diese Lücke zu schließen. Außerdem ordnet sich diese Arbeit gut in eines unserer nächsten Diskussionsthemen ein. Die Frage des Reformismus und eine konkretere Antwort, wieso die refomistische Sozialdemokratie ziemlich unangefochten die Führung der Arbeiterklasse behaupten konnte. Die Beantwortung dieser Frage ist Voraussetzung für einen erfolgversprechenden Versuch, geeignete Schritte zu setzen, diese Vorherrschaft einmal zu brechen. Umgekehrt wird damit beantwortet, welche Fehler die Revolutionäre in der jungen KPÖ/KPDÖ und später in der Linksopposition begangen haben, die ihre relative Isolation fortdauern ließ.

Obwohl wir nun begonnen haben, uns mit diesen Fragen zu beschäftigen, sind wir noch weit von gesicherten Resultaten entfernt. Aber ein Anfang ist gemacht. In dem folgenden Artikel wollen wir nur eine kurze Skizze vom Wirken des Genossen Frey geben, der in der linken Arbeiterbewegung eine wichtige Rolle gespielt hat.

Genosse Frey wurde 1882 in Strakowitz, in der heutigen CSSR, geboren, studierte Rechtswissenschaft und schloss sich zeitig der Sozialdemokratie (SD) an. Er wurde Redakteur bei der AZ und musste bei Ausbruch des 1. Weltkrieges als Reserveoffizier einrücken. Während der Militärzeit beschäftigte er sich eingehend mit den militärischen Problemen der proletarischen Revolution. Im November 1918 wurde er nicht zuletzt wegen seiner militärischen Kenntnisse an die Spitze des Wiener Soldatenrates gewählt. In dieser Funktion spielte er notgedrungen eine widerspruchsvolle Rolle. Als Mitglieder SD und befangen von der Illusion, die SDAP für die proletarische Revolution in Österreich gewinnen zu können, beugte er sich nach harten Diskussionen innerhalb der Partei vielen Beschlüssen trotz gegenteiliger Überzeugung. Die Organisationsdisziplin zwang ihn dann, diese Beschlüsse nach außen zu vertreten.

Auch in wichtigen politischen Fragen war er zumindest im 1. Jahr nach dem Krieg noch stark von der Sozialdemokratie beeinflusst. In der Broschüre ‚Revolutionäre Disziplin‘ schrieb er zwar schon 1919, dass zwischen revolutionären Sozialdemokraten und Kommunisten volle Übereinstimmung herrsche, nur über den ‚geeigneten Zeitpunkt‘ der Errichtung der Diktatur gebe es Differenzen. Ohne genauer auf die objektiven und subjektiven Bedingungen für die proletarische Machtergreifung einzugehen, stellte er fest, dass seiner Meinung die Zeit l9l9 noch nicht reif sei. Diese Position erscheint uns zumindest problernatisch. Immerhin war 1919 der Höchststand der europäischen Revolution, und im Frühjahr und Sommer 1919 erreichte auch die revolutionäre Gärung in Deutschösterreich eine beachtliche Höhe. Allerdings fehlte damals eine konsequentte revolutionäre Führung, die junge KPÖ vertrat damals eine ultralinke, mit unter putschistische Politik.

Die brutale Niederwerfung der von der KPDÖ geführten Demonstration vom 15. Juni 1919 und der Versuch der sozialdemokratischen Parteiführung, im Arbeiterrat der ultralinken Politik der KPDÖ die alleinige Schuld daran zu geben, führte zur Bildung der SARA. Dies war ein Versuch, revolutionäre sozialdemokratische Arbeiterräte organisiert zusammenzuschließen. Ziel der SARA war, die gesamte SDAP auf eine neue, revolutionäre Grundlage zu stellen und der Kommunistischen Internationale beizutreten.

Bis Sommer l920 versuchte die Parteiführung, die kritischen Elemente durch das Angebot einflussreicher Posten in der Partei zu halten. So wurden alleine Frey hintereinander die Posten eines Landtagsabgeordneten, eines Stadtkommandanten von Wien, eines Nationalrates und der des sozialdemokratischen Parlamentssekretärs angeboten. Für die Festigkeit seiner politischen Überzeugung und seines Charakters spricht, dass er all diese Angebote ausgeschlagen hat.

Als dann die SD aus der Koalitionsregierung austreten musste, um mit dieser ‚linken‘ Geste eine breite Spaltung zu vermeiden, benutzte sie ihre gestiegene Popularität, mit dem linken Flügel in der Partei aufzuräumen.

Frey trat dann an der Spitze einer merklich zusammengeschrumpften Linksopposition aus der SD aus, gründete gemeinsam mit Rothe eine eigene Partei (SAP), die Jänner 1921 kollektiv in die KPDÖ eintrat.

Gestützt auf die Einheitsfronttaktik der Kommunistischen Internationale wurde Frey bald der geistige Führer und Motor der KPÖ. Es gelang ihm, die ultralinke Politik der jungen KPÖ in der Praxis zu überwinden und die im Niedergang befindliche Partei zu festigen. Diese Phase war wohl eine der wesentlichsten seines Wirkens.

So gelang es zum Beispiel, unter der Losung ‚Für den 8-Stunden-Tag! Für die Einheitsfront‘ im Frühjahr 1922 die machtvollste Demonstration der Nachkriegszeit zu organisieren. Julius Deutsch und Koritschoner (KPÖ) sprachen zu den Massen.

Diese hoffnungsvolle Entwicklung der KPÖ hatte aber bald ein Ende. Die Fraktionskämpfe in der russischen KP wirkten sich nur all zu bald auf die KPÖ aus. Die Politik der Troika Sinowiew, Kamenev und Stalin übertrugen diese über die Kommunistische Internationale auf die schwache, von den Massen weitgehend isolierte KPÖ, und brachten die nur von der Oberfläche verdrängten ultralinken Neigungen wieder zur vollen Blüte, heftige Fraktionskämpfe zwischen Frey als Vertreter der Einheitsfronttaktik Lenins und Trotzkis, und Toman und Komschoner, die die Politik des Leiters der KI, Sinowjew teilten.

Unter der Leitung Tomans verlor die KPÖ binnen eines halben Jahres die Hälfte der Mitgliedschaft, vor allem auch die Ansätze zu den Industriearbeitern, die mit der Einheitsfronttaktik geschaffen werden konnten. Nach einem halben Jahr musste die gewählte Leitung durch ein von der KI ernanntes Direktorium ersetzt werden.

Am 7. Parteitag (1924) konnte die Frey-Fraktion noch einmal die Mehrheit von 1 Stimme zurückgewinnen. Die Leitung wurde aber sofort wieder durch ein Direktorium ohne Frey ersetzt. In der Folgezeit nahm der Druck von der KI immer mehr zu, unter Koplenig und Fiala installierte dann die KI die sogenannte ‚Pufferfraktion‘, die dann äußerst willig die Schwenks der ‚Internationale‘ mitmachte.

Im Jänner 1927 wurde dann die noch der KPÖ verbliebenen Teile der Opposition um Frey aus der Partei ausgeschlossen; Noch im Frühjahr gründeten die Genossen die KPÖ-Opposition. Sie verstand sich als Fraktion der KPÖ, die von außen die Gesundung der KPÖ betreiben wollte. Sie schloss sich auch der Internationalen Linksopposition (ILO) Trotzkis an. Es gelang ihr im Laufe der Jahre, sowohl einzelne führende Genossen der KPÖ, aber mitunter auch ganze Ortsgruppen von der KPÖ zu gewinnen. Insgesamt konnte die Linksopposítion keinen wesentlichen Einfluss auf die Arbeiterklasse gewinnen. Dies lag vor allem daran, dass sie sich, gemäß ihres Verständnisses, als Gesundungsopposition auf die KPÖ konzentrierte. Diese war ihrer ultalinken Politik zufolge jedoch immer mehr zu einer unbedeutenden Sekte erstarrt.

Rückblickend kritisierte Trotzki die österreichische Linksopposition und meinte, es wäre notwendig gewesen, in die Sozialdemokratie einzutreten (Entrismus), um über die SD an die Kernschichten der Arbeiterklasse heranzukommen. Für uns ist jedoch nicht geklärt inwieweit diese Taktik für eine Gesundungsfraktion der KPÖ durchführbar gewesen wäre. Als die KPÖ-O bei den Nationalratswahlen 1927 zum Beispiel wegen der Gefahr eines legalen Machtantrittes des Faschismus die Wahl der SD empfahl, musste sie daraufhin feststellen, dass es damit der KPÖ-Führung wesentlich leichter fiel, die KPÖ-0 als sozialdemokratische Strömung anzuschwärzen. Sie hatte zwar mit dieser Taktik einen taktischen Zugang zu sozialdemokratischen Arbeitern gefunden, ihr Ziel der Gesundung der KPÖ und damit ihr Einfluss auf die Parteimitglieder war damit vorübergehend geschwunden. Selbstkritisch korrigierte die KPÖ-O diese Position im Nachhinein und gab fortan nur mehr Wahlempfehlungen für die KPÖ.

Während es bis 1934 keine wesentlichen politischen Differenzen zu Trotzkis ILO, ab 1933 IKL, gab, gab es solche auf organisatorischem Gebiet. Frey warf der ILO/Trotzki vor, die KPÖ-O nicht genügend zu informieren. Außerdem stützte sich Trotzki immer wieder auf Linksoppositionelle in Österreich, zu denen Frey,offensichtlich nicht zu Unrecht, höchstes Misstrauen empfand. In kommandierender oder gar in ultimatistischer Form wurde die Fusion mit Kräften gefordert, was in keiner Weise politisch ausgewiesen war. Zum Beispiel wurde Kurt Landau, nachdem er wegen politischer Abweichungen aus der KPÖ-O ausgeschlossen worden war, und mit Grazer Linksoppositionellen die ‚Neue Mahnruf-Gruppe‘ gründete, von Trotzki und der ILO eine grosse Bedeutung für den Aufbau einer Sektion der ILO beigemessen, und die Frey-Gruppe ultimativ zur Fusion binnen 14 Tagen aufgerufen. Frey weigerte sich, mit der ‚Neuen Mahnruf‘-Gruppe zu fusionieren und trat wegen dieser organisatorischen Differenzen aus der ILO aus. Ähnliche Differenzen gab es bei einer von der lLO geforderten Fusion mit der ehemaligen Rechtsopposition (Schlamm).

Obwohl nach Bereinigung der organisatorischen Differenzen ein Wiedereintritt angestrebt wurde, und 1932 auch schon im Zentralorgan ‚Arbeiter-Stimme‘ vorbereitet wurde, fand eine solcher nie mehr zu Lebzeiten Trotzkis statt.

Die KPÖ-O konnte sich organisatorisch weiter festigen, sie blieb die bei weitem stärkste trotzkistísche Organisation in Österreich.

Nach dem Machtantritt Hitlers in Deutschland, der durch die verbrecherische ‚Sozialfaschismus-Politik‘ der KPD erst ermöglicht wurde, gab die ILO den Versuch der Gesundung der KPD, und später der KI, auf. Auch die KPÖ-O vollzog den analogen Schritt, und nannte sich nach dem Februar 1934 ‚Kampfbund für die Befreiung der Arbeiterklasse‘. Trotz Illegalität konnte sich der ‚Kampfbund‘ sprunghaft nach 1934 zahlenmässig stärken. Die Niederlage der Arbeiterklasse hatte auf das Bewusstsein gewaltige Auswirkungen. Die klassenbewusstesten Arbeiter verliessen in Scharen die SD und schlossen sich den linken radikalen Gruppen an. Vorallem aus dem Schutzbund konnte der ‚Kampfbund‘ viele Genossen gewinnen. Die Organisation konnte unter den illegalen Bedingungen gar nicht schnell genug die neuen Kader politisch verdauen.

In dieser Zeit kamen zu den organisatorischen Differenzen zu Trotzkis IKL auch einige politische, die wir hier aber nur kurz aufzählen wollen. Eine genauere Darstellung und Bewertung der Positionen muss ein andermal erfolgen.

Während die IKL und ihre österreichische, schwache Sektion die Revolutionäre aller Länder aufforderte, die ‚Internationale Brigaden‘ durch Entsendung von Genossen zu verstärken, lehnte Frey diese Aufforderung ab.

Eine schwerere Differenz entstand in der Frage des Eintrittes in reformistische Organisationen, um eine linke Fraktion aufzubauen und dann diesen Flügel aus der Partei herauszubrechen. Frey schrieb dazu im nachhinein: ‚Sehr nachteilig wirkte der Eintritt in die SP, den manche Sektionen vollzogen. Es war ein wohlgemeintes, aber in prinzipiell unzulässiger Form durchgeführtes Manöver, ein tatsächliches Aufgeben der politischen Selbständigkeit der Organisation der proletarischen Revolution. In vielen revolutionär gestimmten Arbeitern verstärkte sich das durch die stalinistische Demagogie hervorgerufene Misstrauen, das Herankommen an diese guten Arbeiterelemente wurde so erschwert. Der erreichte zahlenmässige Gewinn aber wurde durch die inneren Zersetzungserscheinungen, die dem opportunistisch durchgeführten Manöver unvermeidlich nachfolgen mussten und in der Tat nachgefolgt sind, bei weitem übertroffen.‘ (Schulungsheft 8/S17, Verfasst ca 1944)

Unserer Meinung nach war die von Trotzki angestrebte Entrismustaktik grund sätzlich richtig, wenn wir auch mit der konkreten Durchführung nicht restlos einverstanden sind.

Frey wandte sich auch gegen die Losung der Fraktionsfreiheit, die organisierte Formen wie Fraktionsleitung, Fraktionsbeiträge und Fraktionszeitungen als legale Mittel zulässt. ‚Solange der Weg der Parteidemokratie aber offen ist, muss die Korrektur auf parteilegalem Weg angestrebt, durchgeführt werden.‘ – Wenn man die Erfahrungen der stalinistischen Entartungen der Kommunistischen Parteien berücksichtigt, finden wir, kurz zusammengefasst, die Positionen Freys in dieser Frage für irrig.

Die wesentlichste Differenz entstand aber in der Kriegsfrage, Mit der sogenannten ‚Kombinierten Kriegstaktik‘ schränkte er trotz aller gegenteiligen Beteuerungen den revolutionären Kampf in den Ländern, die mit der SU im Bündnis standen, tatsächlich in einem unzulässigen Maße ein. In der Konsequenz lief die Position darauf hinaus, dort die Revolution nicht unmittelbar anzustreben, während sie in Hitler-Deutschland unmittelbar auf der Tagesordnung stand. Interessant ist, dass Frey der Ansicht war, dass die sogenannte ‚Notkonferenz‘ der’4. Internationale‘ im Jahr 1940 eine von Trotzki formulierte Position annahm, die leider zu spät, aber dennoch seiner eigenen Position entspräche. Wie wir schon in der letzten Nummer unserer Zeitung geschrieben haben sehen auch wir genau in dıesen Ansätzen bei Trotzki, dieVerteidigung der SU in den verbündeten imperialistischen Ländern zu organisieren, starke Abgleitflächen und teilweise nicht ungefährliche Stellen, die revolutionär-defätistische Position zu untergraben. Im Zuge unserer innerorganisatorischen Diskussion zu den deformierten Arbeiterstaaten wollen wir beim Punkt ‚Verteidigung der SU‘ nochmals diese Frage eingehend prüfen und dann unsere Position genau zusammenfassen.

Die Differenzen zur Kriegsfrage und die erzwungene Emigration Freys 1938 in die Schweiz führte zur Zersplitterung des Kampfbundes in verschiedene, illegale Grüppchen. Die meisten führenden Genoss/inn/en wurden durch den Krieg aus dem organisatorischen Zusammenhang gerissen.

Nach dem Krieg sammelten sich die verschiedenen Gruppen wieder zu einer Organisation, dem ‚Karl-Liebknecht-Bund‘, der dann in ‚Internationale Kommunisten Österreichs‘ umbenannt wurde. Obwohl Frey sofort nach dem Krieg Vorbereitungen traf, um nach Österreich zurückzukehren, war ihm dies aus persönlichen Sicherheitsgründen nicht möglich, solange noch russische Besatzungsmächte in Österreich stationiert waren.

Später gab er den Gedanken an eine Rückkehr auf. Politisch arbeitete er literarisch an der Zeitung der IKÖ mit, aber unseres Wissens war er nie formales Mitglied dieser Organisation und fasste auch die stattgefundene Fusion zur IKÖ als gegen ihn gerichtet auf.Er arbeitete auch in der Schweizer Gruppe der Trotzkisten mit.

An seinem Lebensabend blieb er dann in politischen Positionen verhaftet, die, rückblickend betrachtet, nur aus der lsolation,in der er lebte, erklärt werden könnte. So blieb er auf der Position bis zu seinem Tod stehen, die von der Roten Armee mehr oder länger besetzten Länder Osteuropas seien ‚deformierte bürgerliche Staaten‘. Auch war für ihn nie der 2. Weltkrieg beendet, bis zu seinem Tod im Jahre 1957 befand sich für ihn die Welt in einer Umgruppierungsphase. Die heisse Schlussphase, in der die unter USA-Führung stehende, geeinigte allimperialistische Front offen militärisch gegen die SU und ihre Vasallen ziehen würde, stehe unmittelbar bevor.

Auch nach seinem Tod hielten die von ihm in Österreich erzogenen und geführten Kader allzulange an dieser Position fest. Die Folge war, dass unter den Bedingungen allgemeiner Klassenruhe, die Genossen sich zu einer politischen Sekte abkapselten, ihre politischen Positionen erstarrten.

Wenn wir auch heute in etlichen politischen Fragen zu anderen Ergebnissen kommen wie Genosse Frey, tut das seiner grossen politischen Bedeutung für den österreichischen Trotzkismus keinen Abbruch. Seine hohen politischen und moralischen Qualitäten sind dennoch für uns ein leuchtendes Vorbild.